Am 6. Juli 2011 hat die Junge SVP Luzern ihre Petition „Kein Sexualunterricht für 4-Jährige!“ beim Regierungsrat des Kantons Luzern eingereicht. Innert bloss 5 Wochen haben 6‘370 Personen unterschrieben. Ein derartig grosses Echo ist nicht alltäglich – und lässt aufhorchen. Es zeigt auf, dass die Art und Weise, wie der Sexualunterricht in der Schule vermittelt werden soll, den Menschen unter den Nägeln brennt. Die Politik hat diese Besorgnis seiner Bürger ernst zu nehmen.
Derweil schreien die Bildungsbürokraten auf. Das Anliegen sei Stimmungsmache und die Argumente „frei erfunden“, diffamieren sie die JSVP. Allen voran die Vertreter des Kompetenzzentrums Sexualpädagogik und Schule holen zum Zweihänder aus. Die Jungpartei verbreite Lügen und verdrehe die Tatsachen, um die Bevölkerung zu verunsichern. Happige Vorwürfe, mit denen da vom Staat bezahlte Funktionäre um sich werfen, in der Hoffnung, politisch aktive junge Schweizer einzuschüchtern und zu verunglimpfen.
Doch wie sagt der Volksmund so schön: „Getroffene Hunde bellen“. Dieses Hintergrund-Dokument geht der Sache auf den Grund und schafft Klarheit über die wirklichen Absichten der Frühsexualisierung in der Schweiz. Alle Aussagen sind mit Quellen hinterlegt und können, (ja sollen!) vom Leser jederzeit nachgeprüft werden. Seien Sie kritisch mit dem Verfasser dieser Broschüre. Vergleichen und hinterfragen Sie alles, auf dass Sie sich Ihre eigene Meinung bilden. Rückmeldungen jeder Art (Anregungen, Kritik, Lob) sind herzlich erwünscht!
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre. Hier können Sie das Hintergrund-Dokument herunterladen: Sex-Kunde, Aids-Hilfe, Gender - Fakten zur Frühsexualisierung in der Schweiz.





